{"id":5739,"date":"2025-06-04T10:42:59","date_gmt":"2025-06-04T10:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blog-prod.peli.com\/under-the-pole-erforschung-der-ozeane-wie-noch-nie-zuvor\/"},"modified":"2025-07-07T11:18:45","modified_gmt":"2025-07-07T11:18:45","slug":"under-the-pole-erforschung-der-ozeane-wie-noch-nie-zuvor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.peli.com\/de\/under-the-pole-erforschung-der-ozeane-wie-noch-nie-zuvor\/","title":{"rendered":"Under the Pole: Erforschung der Ozeane wie noch nie zuvor!"},"content":{"rendered":"<p><span id=\"hs_cos_wrapper_post_body\" class=\"hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_meta_field hs_cos_wrapper_type_rich_text\" style=\"\" data-hs-cos-general-type=\"meta_field\" data-hs-cos-type=\"rich_text\"><\/p>\n<p>Man sagt, dass der Ozean die finale Grenze der Erde ist. 70 Prozent der Erdoberfl\u00e4che sind von Wasser bedeckt, aber nur 20 Prozent des Meeresbodens sind bisher kartografiert oder untersucht worden. Daher geht man davon aus, dass der Ozean weniger erforscht ist als der Mond oder der Mars. \u00dcber die sogenannte Twilight-Zone der Ozeane &#8211; die Wasserschichten unter der Meeresoberfl\u00e4che, die dem Sonnenlicht nicht ausgesetzt sind &#8211; ist so wenig bekannt, dass man nicht wei\u00df, was darunter liegt und was noch zu entdecken ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Under the Pole ist ein franz\u00f6sisches Forscherteam, das sich auf eine dreij\u00e4hrige Expedition in die \u00d6kosysteme der Twilight-Zone in allen Breitengraden begeben hat. Das Ziel von Under the Pole ist es, Wissenschaftlern zu helfen, die Ozeane besser zu verstehen und den Umweltschutz zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=357&amp;name=Under%20the%20pole%20.png\" alt=\"Under the pole \" width=\"357\" style=\"width: 357px; margin: 0px auto; display: block;\" srcset=\"https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=179&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 179w, https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=357&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 357w, https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=536&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 536w, https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=714&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 714w, https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=893&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 893w, https:\/\/blog.peli.com\/hs-fs\/hubfs\/Under%20the%20pole%20.png?width=1071&amp;name=Under%20the%20pole%20.png 1071w\" sizes=\"(max-width: 357px) 100vw, 357px\"><\/p>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<p>Das Unternehmen Under the Pole steht an der Spitze der Unterwasserforschung und Innovation und erkundet an Bord seines Schiffes WHY die Ozeane wie nie zuvor. Die WHY ist ein robustes Expeditionsschiff, das f\u00fcr die Seefahrt auf der ganzen Welt ausgelegt ist, von den Tropen \u00fcber die Polarregionen bis hin zu den Eiskappen.<\/p>\n<p>&#8220;Unser Ziel ist es, durch die Entwicklung innovativer Tauchtechniken zum Schutz des marinen \u00d6kosystems beizutragen und unsere Expeditionen und deren Ergebnisse mit der \u00d6ffentlichkeit zu teilen&#8221;, erkl\u00e4rt Under the Pole.<\/p>\n<p>Seit 2010 hat die Crew zwei Expeditionen in der Arktis durchgef\u00fchrt, bei denen jeweils eine Kombination aus wissenschaftlichen, dokumentarischen und p\u00e4dagogischen Projekten realisiert wurde.<\/p>\n<p>&#8220;Im Sommer 2017 haben wir die Nordwestpassage durchfahren, die Unterwasserfluoreszenz und den Artenbestand untersucht. Und im Juni 2018 waren wir in Polynesien und untersuchten Korallen in mesophotischen Gebieten (50-150 m unter der Wasseroberfl\u00e4che) mit unserer Unterwasserkapsel, welche die Herangehensweise an das S\u00e4ttigungstauchen revolutioniert hat&#8221;, sagt Under the Pole.<\/p>\n<p>S\u00e4ttigungstauchen bezeichnet eine Technik, die es Tauchern erm\u00f6glicht, das Risiko der Dekompressionskrankheit zu verringern, wenn sie \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum in gro\u00dfen Tiefen arbeiten. Die Aufgabe von PELI war es, w\u00e4hrend dieses Teils ihrer bisherigen Expeditionen wertvollen Schutz zu bieten. Ihre n\u00e4chste Mission wird sie von August bis Dezember 2019 nach Moorea, Franz\u00f6sisch-Polynesien, f\u00fchren. Die PELI Koffer werden die Logistik des Projekts unterst\u00fctzen und wasserdichten Schutz f\u00fcr die zahlreichen Tauchwerkzeuge bieten, wenn die Mannschaft in gro\u00dfe Tiefen taucht. Drei Taucher werden mehrere Tage lang unter Wasser in S\u00e4ttigung leben und arbeiten, was eine kontinuierliche Probenahme und Beobachtung der Fauna und Flora erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Eine ganze Welt unter den Wellen wartet darauf, entdeckt zu werden. PELI ist sehr gl\u00fccklich dar\u00fcber, ein Teil davon zu sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.underthepole.com\/?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.underthepole.com<\/a><\/p>\n<h6>Copyright Fotos: Franck Gazzola \/ Under The Pole<\/h6>\n<p><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man sagt, dass der Ozean die finale Grenze der Erde ist. 70 Prozent der Erdoberfl\u00e4che sind von Wasser bedeckt, aber nur 20 Prozent des Meeresbodens sind bisher kartografiert oder untersucht worden. 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